do the rrid
Samstag 14.Mai, 17h im RSTR#
rrid ([ri:d], teilweise auch [Riːd], [ɹiːd], [ʁiːd] oder [Riːt], von altgr. τέχνη): 1. bezeichnet einerseits das gemeinsame Auftreten zweier Ereignisse,
andererseits aber auch einen Status der Ungewissheit und Offenheit möglicher künftiger Entwicklungen: 2. ist die Einheit, die die chaotische Kraft
der großen Parataxe in das phrastische Vermögen der Kontiuität und das bildende Vermögen des Bruchs aufteilt. Als Satz nimmt es das
parataktische Vermögen auf, indem es die schizophrene Explosion zurückweist. Als Bild weist es mit seiner unterbrechenden Kraft den großen
Schlaf der sich bis zum Überdruss gleichgültig wiederholenden Körper und ihren großen gemeinschaftlichen Rausch zurück: 3. das Verhältnis
der Sprengkraft ist auf maximal etwa 1:200 begrenzt, üblich ist ein Verhältnis 1:20 bis 1:50. Da Fissionsbomben als erste Stufen auf mehrere
hundert kT begrenzt sind, ergibt sich eine maximale Sprengkraft der zweiten Stufe von etwa 10 bis 25 MT. Es gibt mehrere Möglichkeiten,
die Sprengkraft solcher thermonuklearer Bomben zu erhöhen: 4. weitere Konnotationen hier.
